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Schulmediation
Mitglieder der Peer-Group: |
| Melanie Burböck |
5aAHL |
| Sebastian Gletthofer |
5aAHL |
| Kathrin Püreschitz |
5bAHL |
| Jasmin Vidanic |
5bAHL |
| Bernd Eidinger |
4aAHL |
Mediatorin der Schule
Dipl. Päd. FOL Monika Strohmaier
Wann und wo sind wir erreichbar??
In den Pausen in der AULA
Im Werkraum (Haupthaus)
In den Klassen K7, A8, A11
Was ist Peer- Mediation?
Grundgedanke:
- Wissen und Fertigkeiten von Schülerinnen fördern
- auf Gewalt als Lösung verzichten,
- Wege zu finden, bei denen es keine Verlierer gibt.
Mediation ist eine Möglichkeit, bei der Jugendliche sich nicht immer als Problemverursacher“ sondern als „Problemlöser“ fühlen.
Der Peermediator ist eine zwischen zwei Schülerinnen vermittelnde Person, die von beiden Seiten akzeptiert und zur „Mediation“ beauftragt wird.
Die Ebene der Konfliktbearbeitung ist eine kollegiale
(SchülerInnen – SchülerInnen),
womit eine deutliche Abgrenzung des Wirkungsfeldes gegeben ist.
Die Rolle des Mediators
- Er hilft den Anwesenden sich über Standpunkte, Gefühle, Wünsche und Lösungsideen bzw. konkrete Entscheidungen klar zu werden
- Bleibt während der Mediation neutral und allparteilich
- Sorgt für einen fairen Gesprächsablauf und für die Einhaltung von Gesprächsregeln.
- Hilft den Konfliktpartnern eine Lösung zu finden
- Übersetzt in akzeptable Sprache
- Kann aktiv hinhören
- Lässt sich nicht in den Konflikt hineinziehen
- Stärkt das Selbstbewusstsein der beteiligten durch die Akzeptanz beider Seiten
Was bringt das überhaupt?
- Mehr Wertsschätzung im Umgang miteinander
- Ein Signal für ein gewaltfreies, kommunikatives, verständnisvolles Miteinander aussenden
- Kommunikations- und Konfliktlösungsstrategien entwickeln, auf die man jederzeit zurückgreifen kann
- Die Zufriedenheit in der gesamten Schule steigern
- Ein besseres Arbeitsklima schaffen
- Verbesserung der Konfliktkultur
- Mediation ist auch Gewaltprävention
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